Aus der Unternehmensgeschichte
1925
Gründung des Unternehmens als Email-, Fimen-, Reklame-, Maschinen und Straßennamenschilderfabrik.
1934
DAMBACH beginnt mit der Herstellung und erfindet das reflektierende Verkehrszeichen.
1945
Nachdem das Werk im Krieg völlig zerstört wurde, beginnt der Wiederaufbau nach Kriegsende in Gaggenau.
1953
Gründung einer Familien-GmbH: die Adolf-Dambach-Werke.
Aufnahme der Produktion von reflektierenden Scotchlite-Verkehrszeichen, Absperrgeräten und Warndreiecken.
1957
Aufnahme der Produktion von Lichtsignalanlagen und innenbeleuchteten Verkehrszeichen.
1969
Aus Platzgründen wird das Werk vom Zentrum Gaggenaus in das neue Gewerbegebiet nach Bad Rotenfels verlegt. Es entsteht Europas größte und modernste Fertigung für verkehrstechnische Einrichtungen.
1970
DAMBACH baut die erste Wechselwegweisungsanlage Europas , die am Mönchhofdreieck in Betrieb genommen wird.
1973
Änderung des Firmennamens in DAMBACH-Werke GmbH
1974
Gründung der DAMBACH-Industrieanlagen GmbH, die heutige DAMBACH Lagersysteme GmbH & Co. KG, die sich mit der Fertigung von Flurförderzeugen und automatischen Regalbediengeräten befasst.
1975
Gründung der heutigen DAMBACH Print + Service GmbH, die sich mit Sieb-, Offset- und Digitaldruck befasst. Eine der führenden Druckereien Europas auf diesem Sektor.
1976
Entwicklung und Fertigung des ersten faseroptischen Wechselzeichengebers. Die Informationen werden in einzelne Lichtpunkte aufgelöst, die mittels Glasfaserkabel mit Licht versorgt werden.
1980
Fertigung und Inbetriebnahme der ersten mobilen Stauwarnanlage auf der A5 zwischen Bruchsal und Karlsruhe.
1981
Fertigung und Inbetriebnahme einer Mikroprozessor gesteuerten Lichtsignalanlage. DAMBACH Lagersysteme entwickelt den ersten Schmalgangstapler (Hi-Racker).
1982
DAMBACH Lagersysteme liefert das erste kurvengängige Regalbediengerät aus (35 m hoch).
1984
DAMBACH richtet ein Entwicklungszentrum für den Bereich Verkehrsleitsysteme ein. Der erste Verkehrsrechner wird in Heide installiert.
1985
DAMBACH führt das System ALKANT für randverstärkte Verkehrszeichen ein. DAMBACH Lagersysteme gründet eine eigene Abteilung für Steuerungen und Rechner.
1989
Gründung der DAMBACH UK in Richmond/England. Bau und Inbetriebnahme des kompletten Verkehrsleitsystems auf der A5 zwischen Frankfurt/West und Kreuz Bad Homburg.
1992
Einführung des VARIO-Wechselzeichengebers, Auslieferung des Verkehrsrechners für die Stadt Krefeld. Der Rechner ist ausgelegt für die Steuerung von 400 Lichtsignalanlagen.
1993
Entwicklung und Installation der bis dato größten Informationsanlage Europas für die Stadt Köln. Auf einer Anzeigetafel von 6.000 einzeln ansteuerbaren Lichtpunkten werden die Verkehrsteilnehmer über die aktuelle Verkehrssituation unterrichtet.
1995
Entwicklung und erste Montage des superflachen Tunnelwechselzeichengebers DAMBACH-LIFE. Installation und Montage der alphanumerisch gesteuerten Informationstafel im Vario-System auf dem Autobahnkreuz Lotte/Osnabrück.
1997
Einrichtung der Vertriebsniederlassung DAMBACH Inc. in N. Attleboro/USA. Von hier aus wird der Nordamerikanische Markt bearbeitet.
1998
DAMBACH Lagersysteme gründet einen eigenen Vertrieb für Flurförderzeuge.
2000
Inbetriebnahme des Verkehrsrechnersystems für die Freie und Hansestadt Hamburg, ausgelegt für 1400 Lichtsignalanlagen. Installation der Verkehrsbeeinflussungsanlage Messeschnellweg Hannover zur EXPO 2000.
2001
DAMBACH liefert nach Las Vegas Vollmatrix-Geräte in LED-Technik. Der Flughafen Phoenix/Arizona erhält ein DAMBACH-Parkleitsystem.
2003
DAMBACH präsentiert das modular aufgebaute Lichtsignalanlagen-Steuergerät M 2100. Mit ihm können Fußgängerüberwege bequem, komfortabel und kostengünstig signalisiert werden.
2004
DAMBACH-Verkehrlsleitsysteme entwickelt und liefert u. a. für eines der derzeit europaweit modernsten Verkehrsleitsysteme, das Verkehrsleitsystem in Nürnberg, die Hard- und Software für den übergeordneten Steuerungsrechner. DAMBACH Corporate Design erhält den Zuschlag für die Realisierung des neuen CI der japanischen Automarke Suzuki
2006
DAMBACH Lagersysteme wurde im Rahmen eines Management-Buy-Out verselbständigt















